Legal notice
German
- Begriffsdefinition
-
„Webportal“ ist die Website
www.shipgerman.com
-
„Dienstleister“: Der Dienstleister ist Vitus Hösl
Internetdienstleistungen, Erhard-Stangl-Ring 14, 84435 Lengdorf der
auf seinem Webportal Lager-, Versand- und sonstige Dienstleistungen
anbietet.
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„Auftraggeber“ ist jede natürliche, juristische
oder sonstige Person, die die Lager- und Versanddienstleistungen des
Dienstleisters durch die Bestellung von Gütern an die zur
Verfügung gestellte Adresse oder die Erstellung eines
Versandauftrags über das Webportal beauftragt.
-
„Lagerdienstleistungen“ sind die Leistungen des Empfangs
und der Lagerung von Sendungen im Auftrag des Auftraggebers im Lager
des Dienstleisters in Lengdorf.
-
„Versanddienstleistungen“ umfasst die Leistungen des
Versands mithilfe eines mit dem Dienstleister verbundenen Spediteurs
einer Sendung an den Bestimmungsort sowie, falls für den
Bestimmungsort erforderlich, die Erstellung einer
Zollinhaltserklärung mithilfe der vom Auftraggeber zur
Verfügung gestellten Informationen.
-
„sonstige Dienstleistungen“ sind Leistungen wie die
Konsolidierung, das anfertigen von Fotos der Sendung oder ihrer
Inhalte, das Scannen von beiliegenden Dokumenten und weitere auf dem
Webportal angebotene Dienstleistungen.
-
„Konsolidierung“ bezeichnet das Zusammenfassen mehrerer
beim Dienstleister gelagerten Pakete eines Kundenkontos zu einer
Sendung.
-
„Bestimmungsort“ ist der im Versandauftrag bestimmte Ort
an dem die Sendung durch den Auftraggeber von dem vom Dienstleister
beauftragten Spediteur übernommen wird.
-
„Spediteur“ ist die vom Dienstleister im eigenen Namen
und auf Rechnung des Auftraggebers beauftragte Partei, die den
Transport vom Lager des Dienstleisters zum Bestimmungsort besorgt.
-
„Händler“ ist die vom Auftraggeber beauftragte
dritte Partei, die die Ware an das Lager des Dienstleisters
versendet, den der Auftraggeber zur Einlagerung beauftragt.
- Geltungsbereich
-
Diese allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB) regeln die
Rechtsverhältnisse zwischen dem Dienstleister und dem
Auftraggeber für auf dem Webportal angebotene Lager-, Versand-
und sonstige Dienstleistungen.
- Vertragsgegenstand
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Gegenstand des Vertrages sind die durch den Dienstleister
angebotenen Lager-, Versand- und sonstige Dienstleistungen.
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Im Rahmen der Lagerdienstleistung ist der Dienstleister verpflichtet
die durch den Auftraggeber an das Lager des Dienstleisters
bestellten Waren zu Empfangen und Einzulagern. Der Auftraggeber ist
verpflichtet das vereinbarte Entgelt für den Empfang und die
Lagerung zu bezahlen.
-
Im Rahmen der Versanddienstleistung ist der Dienstleister
verpflichtet, den Transport der im Auftrag des Auftraggebers
eingelagerten Ware an den Bestimmungsort zu besorgen. Dieser
Bestimmungsort kann im Fall einer Retoure auch der
ursprüngliche Händler sein.
-
Im Rahmen der sonstigen Dienstleistungen führt der
Dienstleister die Leistungen wie auf dem Webportal beschrieben aus.
-
Für die Bestellung von Sendung an das Lager des Dienstleisters
ist ein Konto auf dessen Website zu erstellen. Die gemachten Angaben
müssen zutreffend und vollständig sein und können
durch den Dienstleister oder einen von ihm beauftragten Dritten
überprüft werden.
- Vertragsabschluss
-
Die Darstellung der Preise und Gebühren im Online-Portal
stellen kein rechtlich bindendes Angebot, sondern nur eine
Aufforderung zur Nutzung der Dienstleistung dar.
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Durch die Bestellung eines Artikels an die dem Auftraggeber vom
Dienstleister zugeteilten Adresse erteilt der Auftraggeber den
verbindlichen und bei ggf. kostenpflichtigen Auftrag zum Empfang und
zur Lagerung der Sendung.
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Weitere Dienstleistungen wie den Versand an seine persönliche
Adresse kann der Auftraggeber über das Webportal beauftragen,
der Vertrag hierfür kommt zustande sobald wir Ihre Bestellung
durch eine Bestätigung des Versands annehmen.
- Widerrufsrecht
-
Wenn Sie Verbraucher sind (also eine natürliche Person, die die
Bestellung zu einem Zweck abgibt, der weder Ihrer gewerblichen oder
selbständigen beruflichen Tätigkeit zugerechnet werden
kann), steht Ihnen nach Maßgabe der gesetzlichen Bestimmungen
ein Widerrufsrecht zu.
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Machen Sie als Verbraucher von Ihrem Widerrufsrecht gebrauch, so
haben Sie dem Dienstleister bis zum Widerruf entstandenen Kosten zu
tragen.
-
Im Übrigen gelten für das Widerrufsrecht die Regelungen,
die im Einzelnen im Folgenden wiedergegeben sind:
Sie haben das Recht, binnen vierzehn Tagen ohne Angabe von
Gründen diesen Vertrag zu widerrufen. Die Widerrufsfrist beträgt
vierzehn Tage ab dem Tag des Vertragsabschlusses.
Um Ihr Widerrufsrecht auszuüben, müssen Sie uns (Vitus Hösl
Internetdienstleistungen, Inhaber: Vitus Hösl, Erhard-Stangl-Ring 14,
84435 Lengdorf,
info@shipgerman.com) mittels
einer eindeutigen Erklärung (z.B. ein mit der Post versandter Brief,
Telefax oder E-Mail) über Ihren Entschluss, diesen Vertrag zu
widerrufen, informieren. Sie können dafür das auf dem Webportal
unter „Widerrufsbelehrung“ veröffentlichte verwenden, das
jedoch nicht vorgeschrieben ist.
Zur Wahrung der Widerrufsfrist reicht es aus, dass Sie die Mitteilung
über die Ausübung des Widerrufsrechts vor Ablauf der
Widerrufsfrist absenden.
Folgen des Widerrufs
Wenn Sie diesen Vertrag widerrufen, haben wir Ihnen alle Zahlungen, die
wir von Ihnen erhalten haben, einschließlich der Lieferkosten (mit
Ausnahme der zusätzlichen Kosten, die sich daraus ergeben, dass Sie
eine andere Art der Lieferung als die von uns angebotene, günstigste
Standardlieferung gewählt haben), unverzüglich und
spätestens binnen vierzehn Tagen ab dem Tag zurückzuzahlen, an
dem die Mitteilung über Ihren Widerruf dieses Vertrags bei uns
eingegangen ist. Für diese Rückzahlung verwenden wir dasselbe
Zahlungsmittel, das Sie bei der ursprünglichen Transaktion eingesetzt
haben, es sei denn mit Ihnen wurde ausdrücklich etwas anderes
vereinbart; in keinem Fall werden Ihnen wegen dieser Rückzahlung
Entgelte berechnet.
Haben Sie verlangt, dass die Dienstleistungen während der
Widerrufsfrist beginnen sollen, so haben Sie uns einen angemessenen Betrag
zu zahlen, der dem Anteil der bis zu dem Zeitpunkt, zu dem Sie uns von der
Ausübung des Widerrufsrechts hinsichtlich dieses Vertrages
unterrichten, bereits erbrachten Dienstleistungen im Vergleich zum
Gesamtumfang der im Vertrag vorgesehenen Dienstleistungen entspricht.
- Preise und Gebühren
-
Für die auf dem Webportal genannten Preise wird gem. §19
UstG keine Umsatzsteuer ausgewiesen. Sie enthalten alle
Preisbestandteile.
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Die Preise für die jeweiligen Dienstleister sowie die aktuellen
Versandkosten können auf dem Webportal des Dienstleisters
abgerufen werden.
-
Der Gesamtpreis setzt sich aus den Bearbeitungskosten, welche je
nach gebuchter Dienstleistung anfallen, sowie den Versandkosten
zusammen, welche tagesaktuell über das Webportal ermittelt
werden können.
- Lieferung
-
Die Lieferung erfolgt durch Beauftragung des vom Auftraggeber
ausgewählten Spediteurs.
-
Die Lieferung erfolgt innerhalb der auf dem Webportal angegeben
Lieferzeit. Aus der Lieferzeit ausgenommen sind Feiertage in Start-,
Transit- und Zielland des Transports. Der Dienstleister kann
für durch eine verspätete Zustellung entstandene direkt
und indirekte Schäden nicht in Haftung genommen werden.
-
Ist eine Sendung unzustellbar, verweigert der Empfänger die
Annahme oder ist nicht bereit die Gebühren zu bezahlen wird die
Sendung auf Kosten des Auftraggebers an den Dienstleister
zurückgesendet und zu den geltenden Gebühren erneut
eingelagert.
- Zahlung
-
Die Zahlung erfolgt wahlweise per Kreditkarte, SEPA-Lastschrift (nur
SEPA-Mitgliedsländer), AliPay (nur China) oder Paypal (Paypal
ist nicht immer verfügbar, wenn es verfügbar ist wird dies
im Webportal angegeben) und zwar bei der Erstellung eines
Versandauftrags. Gegebenenfalls kann auch eine Zwischenzahlung vor
Erstellung des Versandauftrags erfolgen.
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Wählt der Nutzer die Zahlung per Kreditkarte, SEPA-Lastschrift
oder AliPay nutzt der Dienstleister die Dienste der Stripe, Inc.,
185 Berry Street, Suite 550, San Francisco, CA 94107, Vereinigte
Staaten von Amerika (im Folgenden: „Stripe“). Stripe
fungiert als Payment Gateway und führt die jeweiligen Buchungen
im Auftrag des Dienstleisters durch. Im Falle der Zahlung per
Kreditkarte werden die angegebenen Kreditkartendaten
(Kreditkartennummer, Ablaufdatum, CVC-Code, Postleitzahl) an Stripe
übermittelt, bei SEPA-Zahlungen werden Name, IBAN, BIC und
ausführende Bank übermittelt.
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Alle Zahlungen und die Abrechnung erfolgen in Euro, auch wenn sich
der Auftraggeber die Preise im Webportal in einer anderen
Währung anzeigen lassen hat.
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Sollte sich der Zahlungsbetrag nach Zahlung mindern, bspw. weil eine
günstigere Versandmethode genutzt werden konnte, erfolgt die
Erstattung des Differenzbetrags bei Versand. Alle Erstattungen
erfolgen auf die zur Zahlung verwendeten Zahlungsmethode.
-
Im Falle eines Zahlungsverzugs des Auftraggebers der in Rechnung
gestellten Beträge ist der Dienstleister berechtigt alle noch
auszuführenden Leistungen zu unterbrechen. Ein Zahlungsverzug
tritt auch bei einer Rückbuchung des Auftraggebers über
die gewählte Zahlungsmethode statt.
-
Im Falle von Zahlungsausständen eines Auftraggebers darf er
Dienstleister die Leistungen a) mit einem Guthaben auf dem Konto
oder Rückerstattungen für andere Leistungen aufzurechnen
oder b) die für den Auftraggeber gelagerte Ware zu
pfänden.
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Der Auftraggeber erteilt seine Zustimmung zur Zusendung von Belegen
und allen anderen steuerrelevanten Informationen in elektronischer
Form.
-
Der Auftraggeber ist nicht berechtigt, ohne vorherige schriftliche
Zustimmung des Dienstleisters Forderung gegen den Dienstleister an
Dritte abzutreten oder zugunsten Dritter zu verpfänden. Ebenso
nicht zulässig ist die Aufrechnung der Forderungen gegen den
Dienstleister.
- Streitbeilegung: Die EU-Kommission hat eine
Internetplattform zur Online-Beilegung von Streitigkeiten geschaffen.
Die Plattform dient als Anlaufstelle zur außergerichtlichen
Beilegung von Streitigkeiten betreffend vertragliche Verpflichtungen,
die aus Online-Kaufverträgen erwachsen. Nähere Informationen
sind unter dem folgenden Link verfügbar:
http://ec.europa.eu/consumers/odr. Zur Teilnahme an einem
Streitbeilegungsverfahren vor einer Verbraucherschlichtungsstelle sind
wir weder bereit noch verpflichtet.
- Benutzerkonto
-
Der Auftraggeber muss zum Zeitpunkt der Erstellung eines
Benutzerkontos voll geschäftsfähig sein.
-
Der Auftraggeber ist verpflichtet alle Angaben bei der Erstellung
des Benutzerkontos ordnungsgemäß vorzunehmen und den
Dienstleister im Falle von Änderung dieser Angaben
unverzüglich zu informieren.
-
Der Dienstleister ist berechtigt ein Benutzerkonto aus folgenden
Gründen zu schließen:
-
Dem Dienstleister ist ersichtlich, dass der Auftraggeber nicht
plant sein Konto zu nutzen
-
Der Auftraggeber hält sich nicht an die Bestimmungen dieser
AGB oder nutzt den Dienstleister für ausgeschlossene
Güter oder Sendungen
-
Der Auftraggeber verstößt gegen geltendes Recht
-
Der Auftraggeber macht falsche Angaben (bspw. auf der
Zollerklärung)
-
Der Benutzerkonto ist berechtigt sein Konto jederzeit ohne Angaben
von Gründen zu schließen.
-
Alle nach dem Schließen des Kontos eingegangenen Sendungen
werden ohne Wertersatz vernichtet, verkauft oder anderweitig
verwertet, es sei denn, der Auftraggeber erklärt sich bereit
für entstehende Rücksendekosten aufzukommen. Der
Auftraggeber muss den Dienstleister hierfür schriftlich
beauftragen.
- Güter- und Sendungsbeschränkungen
-
Der Dienstleister ist berechtigt Sendungen zu öffnen um die
Einhaltung der festgelegten Beschränkungen sicherzustellen.
-
Der Dienstleister schließt die im Folgenden genannten Waren
und Warengruppen von der Bearbeitung in seinem Lager aus:
-
Güter, deren Abgabe in Deutschland einer Altersverifikation
unterliegt
- Banknoten und Münzen, in- und ausländisch
-
Wertpapiere, Briefmarken, Kredit- und sonstige Bankkarten,
SIM-Karten
- Briefe ohne Wareninhalt
-
Briefe die eine Adressbindung implizieren, bspw. von Banken,
Versicherungen und staatlichen Behörden
-
Ausweise, Reisepässe und jegliche andere Art von einer
Regierung ausgestellte Identifikationsdokumente
-
Gold, Silber und andere Edelmetalle sowie Edelsteine und Perlen
sowie daraus hergestellte Gegenstände
- Kunstwerke mit kultureller oder historischer Bedeutung
-
Sämtliche in Anlage 2 WaffG gelistete Waffen, auch wenn
diese besessen werden dürfen
- Medikamente
- Drogen
-
Drogen-ähnliche Substanzen (bspw. pulverförmige
Substanzen) die nicht durch gewerbliche Verkäufer aus
Deutschland verkauft und klar als legal identifiziert werden
können
- Alkohol
- Tabak
-
Öl in jeglicher Form, inklusive Heizöl, Diesel und
Benzin
-
Tiere, tot, lebendig und jegliche daraus erzeugte Produkte
- Verderbliche Waren
- Nahrung und Nahrungsergänzungsmittel
-
Infektiöse, giftige, ätzende, betäubende und
ansteckende Substanzen
-
Körperteile oder -substanzen jeder Art, inklusive
Abstriche, sterbliche Überreste sowie menschliches Haar
sowie alle Arten von medizinischen Proben
- Loose Möbel und Matratzen
- Öfen
- Persönliche Daten
- Pornographisches Material (auch auf Datenträgern)
- Druckertinte
- Hygiene- und Pflanzenschutzmittel
- Fernseher
- Waschmaschinen und Wäschetrockner
- Alle Substanzen die unter die ADR-Klassifikation fallen
- Brennbare Stoffe sowie entflammbare Artikel
-
Unter Druck stehende Behälter jeglicher Art und Aerosole
- Klebstoffe
- Airbags
-
Batterien (mit Ausnahme von in Kapazität beschränkten
Lithium-Ionen-Batterien, für deren Transport besondere
Regeln gelten)
- Campingkocher
- Reiniger und Lösemittel
- Trockeneis
- Feuerlöscher
-
Sprengstoffe jeglicher Art, inklusive Feuerwerkskörper und
Sprengkapseln
- Lockenstäbe die Kohlenwasserstoffgas enthalten
- Helium
- Insektizide
- Bleichmittel und Chlor
- Rettungswesten und selbst aufblasende Flose
- Magneten
- Wandfarbe
- Pfefferspray
- Streichhölzer
- Sitzgurte für Verkehrsmittel
- Thermometer
- Abfall
-
Zusätzlich gelten Beschränkungen je nach
Versanddienstleister
- Verbrauchssteuerpflichtige Güter
-
Der Dienstleister bearbeitet grundsätzlich nur Sendungen aus
EU-Mitgliedsstaaten.
-
Der Dienstleister nimmt keine Zahlung, sei es für die Zahlung
per Nachnahme, Zoll oder Steuern sowie unfrei versandte Sendungen,
an einen an den Dienstleister liefernden Paketdienst vor.
-
Der Wert einer Sendung darf, sowohl vor wie nach der Konsolidierung,
maximal 999,99 € betragen.
-
Alle beim Dienstleister eingehenden Waren müssen bereits vor
Zustellung an den Dienstleister vollständig an den Händler
bezahlt worden sein. Wird der Dienstleister durch den Händler
informiert, dass die Sendung nicht oder nicht vollständig
bezahlt wurde oder ist dies aus den beiliegenden Unterlagen
ersichtlich erhält der Auftraggeber die Möglichkeit,
innerhalb von 5 Tagen die Zahlung an den Händler zu leisten und
dem Dienstleister einen Nachweis darüber vorzulegen. Wird der
Nachweis nicht innerhalb der gesetzten Frist erbracht behält
sich der Dienstleister vor, die Sendung auf Kosten des Auftraggebers
an den Händler zurückzusenden. Die Frist beginnt mit der
per E-Mail versandten Mitteilung der Tatsache, dass die Sendung
nicht ordnungsgemäß beim Händler bezahlt wurde,
durch den Dienstleister an den Auftraggeber.
-
Die Länger aller eingehenden Sendungen darf 120cm, die Breite
und Höhe 60cm und das Gewicht 30kg nicht überschreiten es
sei denn eine anderslautende schriftliche Vereinbarung liegt vor.
-
Eine Sendung muss Quaderförmig und in Karton oder ähnliche
Materialien verpackt ausreichend verpackt sein. Andersförmige
Sendungen können nur nach vorheriger Rücksprache mit dem
Dienstleister bearbeitet werden.
-
Im Falle einer unbefugten Nutzung der beim Händler verwendeten
Zahlungsmethode behält sich der Dienstleister vor, die Sendung
auf Kosten des Auftraggebers an den Händler
zurückzusenden. Ebenso behält sich der Dienstleister vor,
das Kundenkonto des Auftraggebers dauerhaft zu sperren und alle
weiteren für den Auftraggeber gelagerten Sendungen auf Kosten
des Auftraggebers zurückzusenden.
- Haftung
-
Der Auftraggeber haftet für die für die dem Dienstleister
oder dem Spediteur entstandenen Schäden durch Nutzung der
Dienstleistungen für ein nicht zulässige Sendung
gemäß Punkt 10.
-
Der Auftraggeber bestätigt, dass er sich mit den
Geschäftsbedingungen des gewählten Spediteurs vertraut
gemacht hat und sichergestellt hat, dass seine Waren im Rahmen
dieser Richtlinien versendet werden dürfen.
-
Der Auftraggeber haftet für alle durch von ihm vorgenommene
fehlerhafte Angaben entstandenen Schäden.
-
Der Dienstleister haftet nicht für eine Beschlagnahme oder
sonstige Sicherstellung der gelagerten oder versandten Waren durch
staatliche Stellen.
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Bestehen Zweifel an Art, Inhalt, Wert, Gewicht oder anderen Angaben
der Sendung und der Auftraggeber ist nicht in der Lage, diese
innerhalb von 5 Tagen nachdem der Dienstleister den Auftraggeber per
E-Mail über diese Zweifel informiert hat zu belegen, so darf
der Dienstleister diese Angaben schätzen.
- Haftung für Verlust und Beschädigung
-
Vor Einlagerung: Der Dienstleister haftet nicht für Verlust
oder Beschädigung der Ware beim Transport zu seinem Lager
durch einen nicht von ihm beauftragten Dritten, das selbe gilt
für eine fehlgeschlagene Zustellung im Lager des
Dienstleisters
-
Während Lagerung: Der Dienstleister haftet für einen
vom Auftraggeber zu belegenden Warenwert bis zu 1.000€ bei
Beschädigung oder Verlust bei der Einlagerung, während
der Lagerung oder während des Versands, soweit kein auf der
Website einsehbarer Haftungsausschluss für die Ware- oder
Warengruppe besteht und die Ware ausreichend geschützt
verpackt war. Die Haftung beginnt mit Übernahme der Sendung
vom Spediteur des Händlers am Lager des Dienstleisters und
endet mit der Übergabe an den vom Auftraggeber
gewählten Spediteur oder eine sonstige berechtigte dritte
Person.
-
Nach Versand: Der Dienstleister unterstützt den Kunden bei
der Abwicklung von Schadensfällen mit dem vom
gewählten Spediteur, wobei dessen Konditionen, also auch
Versicherungsbedingungen sowie die Höhe der Versicherung
und etwaige Haftungsausschlüsse Anwendung finden. Der
Dienstleister selbst haftet entweder mit der bei der Buchung
gewählten Versicherungssumme oder 1.000€, je nachdem
welcher Betrag niedriger ist, soweit die Versicherung des
Spediteurs Anwendung findet. Eine Ablehnung der
Haftungseinforderung beim Spediteur zieht daher automatisch eine
Nicht-Haftung des Dienstleisters nach sich. Der Dienstleister
haftet nicht für eine unzureichende Verpackung, es sei denn
er hat die Sendung selbst im Rahmen einer Konsolidierung
verpackt und es besteht kein Haftungsausschluss des Spediteurs
oder des Dienstleisters.
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Generell von der Haftung ausgeschlossen sind Valoren jeder Art
sowie nicht ausreichend verpackte zerbrechliche
Gegenstände, Kunstwerke, Daten jeglicher Art, Glas,
LCD-Bildschirme, Porzellan, Keramik, Fließen sowie
Gutscheine und Tickets jeglicher Art. Eine Übersicht aller
Artikel ohne Haftung ist auf dem Webportal verfügbar.
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Generell ausgeschlossen ist die Haftung des Dienstleisters
für Schäden verursacht vom Auftraggeber oder einem
Dritten und durch einen Mangel der Verpackung der Sendung.
-
Der Dienstleister haftet für Pflichtverletzungen bei der
Erbringung der Dienstleistungen, jedoch nicht bei höherer
Gewalt. Der Dienstleister verpflichtet sich, den Auftraggeber
über Fälle von höherer Gewalt zu informieren.
-
Haftet der Dienstleister hat der Auftraggeber eine
Mitwirkungspflicht bei der Klärung des
Versicherungstatbestands. Ansonsten gelten die Bedingungen des
jeweiligen Spediteurs.
-
Der Dienstleister haftet nicht für Folgeschäden, die
aufgrund Verlustes, Beschädigung oder Verspätung
während der Lagerung oder Versendung entstanden sind.
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Der Dienstleister wird von seiner Haftung befreit, soweit:
-
er das Entstehen des Schadens nicht unter Anwendung fachlicher
Sorgfalt verhindern konnte
-
der Schaden durch Pflichtverletzung des Auftraggebers entstanden
ist
-
der Schaden durch einen Mangel an der Sendung oder eine fehlende
oder mangelhafte Verpackung entstanden ist
-
der Schaden durch falsche Angaben des Auftraggebers verursacht
wurde
-
der Schaden nicht im Rahmen der in diesen AGB festgelegten
Fristen und auf den festgelegten Wegen beim Dienstleister
geltend gemacht wurde
-
der Schaden außerhalb des Verfügungsbereichs des
Dienstleisters entstand (z.B. bei der Handhabung durch den
Händler oder den Auftraggeber)
-
der Schaden durch eine von einem Dritten verursachte Straftat
verursacht wurde
-
die Sendung durch eine staatliche Stelle sichergestellt oder
beschlagnahmt wurde
-
die Sendung den in diesen AGB festgelegten maximalen
Sendungswert überschreitet
-
die Schäden aufgrund von Importbeschränkungen des
Landes des Bestimmungsortes entstehen
-
Erhält der Auftraggeber eine Sendung mit äußerlich
erkennbarem Schaden muss er diesen durch den Spediteur dokumentieren
lassen oder die Annahme verweigern. Zudem ist er verpflichtet dem
Dienstleister den Schaden unverzüglich, jedoch spätestens
nach einem Werktag, zu melden. Dem Dienstleister und dem
beauftragten Spediteur muss die Möglichkeit geboten werden,
sich persönlich vom Schaden zu überzeugen. Der
Dienstleister oder der beauftragte Spediteur erteilen Anweisungen
zum weiteren Umgang mit der beschädigten Sendung.
-
Handelt es sich nicht um einen äußerlich erkennbaren
Schaden ist der Auftraggeber verpflichtet ein Protokoll inklusive
Fotodokumentation des Schadens zu erstellen und dies
unverzüglich an den Dienstleister zu senden.
-
Der Dienstleister macht Ansprüche gegen den Spediteur im
eigenen Namen geltend. Hierbei ist der Auftraggeber zur Mitwirkung,
bspw. durch das zur Verfügung stellen von Belegen verpflichtet.
Kommt er dieser nicht nach Entfällt die Haftungspflicht des
Dienstleisters. Gleiches gilt bei Nichterfüllung der
Dokumentationspflicht sowie dem Ausbleiben der unverzüglichen
Schadensmitteilung an den Dienstleister.
-
Der Dienstleister haftet nicht für den Missbrauch des
Benutzerkontos durch einen Dritten.
-
Der Dienstleister haftet nicht für eine fehlgeschlagene
Zustellung am Bestimmungsort (bspw. durch Abwesenheit des
Auftraggebers oder eines ausreichend Bevollmächtigten am
Bestimmungsort, das verstreichen lassen einer Abholfrist, die
Annahmeverweigerung durch den Benutzer oder eine falsche
Adressangabe) soweit er diese nicht zu vertreten hat.
- Versandvertrag
-
Im Rahmen des Versandvertrags verpflichtet sich der Dienstleister,
den Transport der Sendungen durch Beauftragung des vom Auftraggeber
gewählten Spediteur zu den vom Auftraggeber ausgewählten
Konditionen im eigenen Namen und auf Rechnung des Auftraggebers zu
besorgen.
-
Im Rahmen des Versandvertrags muss der Auftraggeber dem
Dienstleister die folgenden Angaben wahrheitsgemäß zur
Verfügung stellen:
-
Vor- und Nachname des Auftraggebers oder einer von ihm
beauftragten Person
-
Telefonnummer und E-Mailadresse des Auftraggebers oder einer von
ihm beauftragten Person
-
Beschreibung der Artikel in der Sendung, im Fall eines Versands
in das Nicht-EU-Ausland mit Wertangabe und Gewicht
- Adresse des Empfängers
-
Im Falle eines Versands in das Nicht-EU-Ausland ist der Auftraggeber
verpflichtet zum Zwecke der Bestätigung des deklarierten Wertes
den/die Kaufbeleg(e) oder sonstige Belege über den Wert der
Sendung an den Dienstleister zu übermitteln. Ist der
Auftraggeber nicht in der Lage den Wert der Sendung innerhalb einer
Frist von 5 Tagen nach Erstellung des Versandauftrags zu belegen ist
der Dienstleister berechtigt die Sendung zu öffnen und den Wert
der Sendung durch Schätzung zu ermitteln. Der Auftraggeber ist
dem Dienstleister zum Ersatz sämtlicher durch eine falsche
Deklaration der Sendung entstandenen Schäden verpflichtet.
-
Der Auftraggeber ist verpflichtet, dem Dienstleister die Sendung in
einer für den ausreichenden Schutz der Sendung bei normaler
Handhabung sorgenden Verpackung zu übergeben, d.h. die Sendung
muss dem üblichen lagerbedingten Kontakt mit anderen Sendungen
durch Reibung o.ä. standhalten sowie einen Fall aus 1m
Höhe unbeschadet überstehen. Zudem müssen Sendungen
über 10kg sicher von zwei Personen transportiert werden
können.
-
Der Auftraggeber trägt sämtliche anfallende Zollkosten
sowie Steuern, die bei Ablieferung der Sendung am Bestimmungsort
anfallen.
-
Der Dienstleister sorgt mithilfe des gewählten Spediteurs
für die Zustellung der Sendung innerhalb der bei der Erstellung
der Versandauftrags vereinbarten Lieferzeit. Die auf dem Webportal
angezeigte Lieferzeit ist die Lieferzeit in Werktagen, die beim
jeweiligen Spediteur in der Regel ohne das Auftreten besonderer
Umstände zu erwarten ist. Der Dienstleister haftet nicht
für Schäden, die durch eine verspätete Zustellung
durch den Spediteur entstehen.
-
Der Dienstleister verpflichtet sich, jede Sendung innerhalb der zwei
auf die Erstellung des Versandauftrags folgenden Werktage an den
gewählten Spediteur zu übergeben. Bei Konsolidierungen
gilt der Versandauftrag erteilt sobald der Auftraggeber die Auswahl
des Spediteurs soweit notwendig bestätigt hat.
-
Für einen Auftrag zur Retoure an den Absender gelten dieselben
Bedingungen wie für den klassischen Versandauftrag. Der
Dienstleister schließt die Haftung auf dem Versandweg zum
Bestimmungsort, der in diesem Fall dem Sitz des Händlers
entspricht, aus wenn der Auftraggeber das Versandlabel zur
Verfügung stellt und den Spediteur nicht über den
Dienstleister bucht.
- Lagervertrag
-
Im Rahmen des Lagervertrags verpflichtet sich der Dienstleister zur
kontinuierlichen Annahme und Lagerung von Sendungen des
Auftraggebers, es sei denn diese sind gem. Punkt 10 ausgeschlossen.
Der Auftraggeber verpflichtet sich das für die Lagerung
vereinbarte Entgelt mit Erstellung des Versandauftrags zu bezahlen.
-
Der Dienstleister kann Sendungen werktäglich Montag bis Freitag
von 08.00 bis 16.00 Uhr an seinem Lager entgegennehmen. Etwaige
Betriebsferien oder Feiertage, von denen das Lager betroffen ist,
kündigt der Dienstleister mindestens einen Monat vor deren
eintreten auf seinem Webportal an.
-
Vor der Annahme der Sendung in seinem Lager überprüft der
Dienstleister den Zustand der Sendung. Ist eine Sendung
äußerlich stark beschädigt behält sich der
Dienstleister das Recht vor, die Annahme der Sendung zu verweigern
oder verpflichtet sich, soweit er die Annahme nicht verweigert, den
Inhalt sofort nach Erhalt zu prüfen und den Auftraggeber zu
informieren.
-
Ist eine Sendung von der Lagerung gem. Punkt 10 ausgeschlossen
behält sich der Dienstleister das Recht vor, die Annahme der
Sendung zu verweigern. Falls die Sendung bereits angenommen wurde
kann Sie auf Kosten des Auftraggebers an den Händler
zurückgesandt werden.
-
Ist ein Rückversand einer beschädigten oder von den
Dienstleistungen ausgeschlossenen Sendung nicht möglich kann
sie durch den Dienstleister vernichtet werden.
-
Der Dienstleister ist berechtigt, Sendungen zu öffnen und zu
prüfen, um die Lagerung und den Transport von
Ausschlussgütern gem. Punkt 10 sicherzustellen, zur Abwendung
physischer von der Sendung ausgehender Gefahren sowie zur Ermittlung
des Auftraggebers.
-
Der Dienstleister ist berechtigt, Sendungen zu öffnen um
Dokumente, auch zu Werbezwecken, beizulegen, es sei denn der
Auftraggeber widerspricht dem proaktiv.
-
Der Dienstleister ist berechtigt, Sendungen zur Ermittlung des
Empfängers oder Absenders zu öffnen, soweit eine Zuordnung
mithilfe der außen an der Sendung angebrachten Dokumentation
nicht möglich ist.
-
Der Auftraggeber nimmt zu Kenntnis, dass sowohl der Zoll, die
Polizei wie auch andere staatliche Organe die Sendung kontrollieren,
sicherzustellen oder zu beschlagnahmen. Der Dienstleister
verpflichtet sich, den Auftraggeber darüber unverzüglich
informieren und eine entsprechende Dokumentation soweit vorhanden
zur Verfügung stellen, es sei denn dies ist ihm rechtswirksam
untersagt.
-
Beauftragt der Auftraggeber innerhalb von 30 Tagen nach Ablauf der
kostenfreien Lagerfrist, welche mit dem Versand der
Sendungseingangsbenachrichtigung an ihn beginnt, keinen Versand der
Sendung an einen Bestimmungsort seiner Wahl behält sich der
Dienstleister das Recht vor, die Sendung auf Kosten des
Auftraggebers an den Absender zurückzusenden.
-
Ist eine Sendung keinem Kundenkonto zuordenbar behält sich der
Dienstleister das Recht vor, die Sendung an den Absender
zurückzusenden, zu veräußern oder zu vernichten
soweit der Auftraggeber nicht innerhalb von 14 Tagen nach Zustellung
an das Lager des Dienstleisters eine Nachforschung beauftragt hat
und eine Zuordnung mithilfe der der Sendung beiliegenden
Dokumentation möglich oder zumutbar ist.
-
Im Falle der Überschreitung der kostenlosen Lagerfrist ist der
Auftraggeber zur Bezahlung der Lagerkosten verpflichtet.
-
Der Dienstleister ist berechtigt, die Sendung in einem Sammellager
einzulagern.
-
Der Auftraggeber ist nicht berechtigt das Lager des Dienstleisters
zu betreten.
-
Der Dienstleister ist verpflichtet, die Sendung nach Erteilung einer
Versandauftrags gemeinsam mit der beauftragten Dokumentation an den
vom Auftraggeber gewählten Spediteur zu übergeben.
- Generelle Ausschlüsse
-
Der Dienstleister behält sich vor eine Leistung jeder Art nicht
oder nicht im vereinbarten Umfang jederzeit und ohne Übernahme
von Haftung zu erbringen falls er feststellt, dass die Erbringung
der Dienstleistung durch einschlägige Gesetze und Vorschriften,
insbesondere der Europäischen Union oder der Bundesrepublik
Deutschland, untersagt sind. Gleiches gilt bei der Verhängung
von Sanktionen und Embargos durch die Europäische Union oder
die Vereinten Nationen.
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Der Dienstleiter behält sich vor jederzeit und ohne
Haftungsübernahme Dienstleistungen in Länder auf der Liste
der Hochrisiko-Drittländer für Geldwäsche der
Europäischen Union oder der „Call to Action“-Liste
und „Increased monitoring“-Liste der FATF erscheinen
einzustellen.
- Schlussbestimmungen
-
Der Dienstleister ist berechtigt, Änderungen an den AGB
vorzunehmen. Die neue Fassung hat er mindestens 14 Tage vor in Kraft
treten auf dem Webportal zu Veröffentlichen.
-
Die Änderungen der verbotenen Güter erfolgt ohne
Information an den Benutzer, wird jedoch mindestens 7 Tage vor in
Kraft Treten auf dem Webportal veröffentlicht.
-
Änderungen an Versandkosten werden ohne Information an den
Nutzer vorgenommen. Die Versandkosten können täglich vom
Webportal abgerufen werden.
-
Gibt der Dienstleister die auf dem Webportal angebotenen
Dienstleistungen vollständig auf ist er verpflichtet, dies
mindestens 30 Tage vor Schließung des Dienstes
anzukündigen und registrierte Benutzer per E-Mail zu
informieren. Nach Schließung des Dienstes im Lager verbliebene
Sendungen werden vernichtet, verkauft oder anderweitig verwertet.
English
- Definition of terms
-
"Web Portal" means the website
www.shipgerman.com
-
"Service Provider": The Service Provider is Vitus
Hösl Internetdienstleistungen, Erhard-Stangl-Ring 14, 84435
Lengdorf who offers storage, shipping and other services on his web
portal.
-
"Client" is any natural, legal or other person who orders
the storage and shipping services of the Service Provider by
ordering goods to the provided address or creating a shipping order
via the web portal.
-
"Warehousing Services" means the services of receiving and
storing shipments on behalf of the Client at the Service
Provider's warehouse in Lengdorf.
-
"Shipping Services" includes the services of shipping,
with the assistance of a carrier affiliated with the Service
Provider, a shipment to its destination and, if required for the
destination, the preparation of a customs content declaration using
information provided by the Client.
-
"other services" means services such as consolidation,
taking photos of the shipment or its contents, scanning of enclosed
documents and other services offered on the web portal.
-
"Consolidation" means the combining of multiple packages
of a customer account stored at the service provider into one
shipment.
-
"Place of destination" means the place specified in the
shipping order at which the shipment is taken over by the Client
from the carrier engaged by the Service Provider.
-
"Freight Forwarder" shall mean the party engaged by the
Service Provider on its own behalf and for the account of the Client
to arrange transportation from the Service Provider's warehouse
to the place of destination.
-
"Merchant" means the third party contracted by the Client
to ship the Goods to the warehouse of the Service Provider. The
service provider is contracted by the Client to store the Goods.
- Scope
-
These General Terms and Conditions (GTC) govern the legal
relationship between the Service Provider and the Client for
storage, shipping and other services offered on the web portal.
- Subject of the contract
-
The subject of the contract is the warehousing, shipping and other
services offered by the service provider.
-
Within the scope of the warehousing service, the Service Provider is
obliged to receive and store the goods ordered by the Client at the
Service Provider's warehouse. The Client is obliged to pay the
agreed remuneration for the receipt and storage.
-
Within the scope of the shipping service, the service provider is
obliged to arrange the transport of the goods stored on behalf of
the client to the place of destination. This destination may also be
the original retailer in the case of a return.
-
Within the scope of other services, the service provider performs
the services as described on the web portal.
-
For being able to order to the warehouse of the Service Provider, an
account must be created on its website. The information provided
must be accurate and complete and may be verified by the Service
Provider or a third party appointed by it.
- Conclusion of contract
-
The presentation of prices and fees in the online portal do not
constitute a legally binding offer, but only an invitation to use
the service.
-
By ordering an item to the address assigned to the Client by the
Service Provider, the Client issues the binding and, if applicable,
chargeable order to receive and store the shipment.
-
Further services such as shipping to his personal address can be
ordered by the client via the web portal, the contract for this
comes into effect as soon as we accept your order through a
shipping confirmation.
- Right of withdrawal
-
If you are a consumer (i.e. a natural person who places the order
for a purpose that cannot be attributed to your commercial or
independent professional activity), you have a right of withdrawal
in accordance with the statutory provisions.
-
If you as a consumer make use of your right of withdrawal, you have
to bear the costs incurred by the service provider until the
withdrawal.
-
In all other respects, the regulations which are reproduced in
detail below shall apply to the right of revocation:
You have the right to revoke this contract within fourteen
days without giving any reason. The withdrawal period is fourteen days
from the date of conclusion of the contract.
To exercise your right of withdrawal, you must inform us (Vitus Hösl
Internetdienstleistungen, Inhaber: Vitus Hösl, Erhard-Stangl-Ring 14,
84435 Lengdorf, info@shipgerman.com) of your decision to withdraw from
this contract by means of a clear declaration (e.g. a letter sent by mail,
fax or e-mail). For this purpose, you can use the form published on the
web portal under "Right of withdrawal", which, however, is not
mandatory.
In order to comply with the withdrawal period, it is sufficient that you
send the notification of the exercise of the right of withdrawal before
the expiry of the withdrawal period.
Consequences of the revocation
If you revoke this contract, we shall reimburse you all payments we have
received from you, including delivery costs (with the exception of
additional costs resulting from the fact that you have chosen a type of
delivery other than the most favorable standard delivery offered by us),
without undue delay and no later than within fourteen days from the day on
which we received the notification of your revocation of this contract.
For this repayment, we will use the same means of payment that you used
for the original transaction, unless expressly agreed otherwise with you;
in no case will you be charged for this repayment.
If you have requested that the services begin during the withdrawal
period, you shall pay us a reasonable amount corresponding to the
proportion of the services already provided up to the point in time at
which you notify us of the exercise of the right of withdrawal with regard
to this contract compared to the total scope of the services provided for
in the contract.
- Prices and fees
-
For the prices stated on the web portal, no sales tax is shown in
accordance with §19 UstG. They include all price components.
-
The prices for the respective service providers as well as the
current shipping costs can be found on the service provider's
web portal.
-
The total price is made up of the processing costs, which are
incurred depending on the service booked, and the shipping costs,
which can be determined on a daily basis via the web portal.
- Delivery
-
Delivery is made by commissioning the carrier selected by the
client.
-
Delivery is made within the delivery time indicated on the web
portal. Excluded from the delivery time are holidays in the country
of origin, transit and destination of the transport. The Service
Provider shall not be made liable for damages caused directly or
indirectly by a delayed delivery.
-
If a shipment is undeliverable, the recipient refuses to accept it
or is not willing to pay the fees, the shipment will be returned to
the service provider at the client's expense and re-stored at
the applicable fees.
- Payment
-
Payment can be made by credit card, SEPA direct debit (SEPA member
countries only), AliPay (China only) or Paypal (Paypal is not always
available, when it is available it is indicated on the web portal),
at the time of creating a shipping order. If necessary, an interim
payment can also be made before the creation of the shipping order.
-
If the user chooses payment via Paypal, the specified destination
address as well as the invoice items will be transmitted to PayPal
(Europa) S.a.r.l. et Cie, S.C.A., 22-24 Boulevard Royal, L-2449
Luxembourg, Luxembourg (hereinafter: "Paypal"). To
authorize the payment, the user is redirected to the website of
Paypal.
-
If the User chooses to pay by credit card, SEPA direct debit or
AliPay, the Service Provider uses the services of Stripe, Inc., 185
Berry Street, Suite 550, San Francisco, CA 94107, United States of
America (hereinafter: "Stripe"). Stripe acts as a payment
gateway and performs the respective bookings on behalf of the
Service Provider. In case of payment by credit card, the provided
credit card data (credit card number, expiration date, CVC code,
postal code) will be transmitted to Stripe, in case of SEPA
payments, name, IBAN, BIC and executing bank will be transmitted.
-
All payments and invoicing shall be made in euros, even if the
Client has had the prices displayed in the web portal in another
currency.
-
If the payment amount is reduced after payment, for example because
a cheaper shipping method could be used, the refund of the
difference will be made upon shipment. All refunds will be made to
the payment method used for payment.
-
In the event of a delay in payment by the Client of the invoiced
amounts, the Service Provider is entitled to suspend all services
still to be performed. Default in payment also occurs in the event
of a chargeback by the Client via the selected payment method.
-
In case of payment arrears of a client, the service provider is
allowed to a) offset the services with a credit balance on the
account or refunds for other services or b) seize the goods stored
for the client.
-
The Client gives its consent to the sending of receipts and all
other tax-related information in electronic form.
-
The Client is not entitled to assign claims against the Service
Provider to third parties or to pledge them in favor of third
parties without the Service Provider's prior written consent.
The offsetting of claims against the service provider is also not
permitted.
- Dispute resolution: The EU Commission has created an
Internet platform for online dispute resolution. The platform serves as
a contact point for the out-of-court settlement of disputes concerning
contractual obligations arising from online purchase contracts. More
information is available at the following link:
http://ec.europa.eu/consumers/odr. We are neither willing nor obliged to
participate in a dispute resolution procedure before a consumer
arbitration board.
- User account
-
The client must have full legal capacity at the time of creating a
user account.
-
The Client is obligated to properly provide all information when
creating the user account and to inform the Service Provider
immediately in case of any changes to this information.
-
The Service Provider is entitled to close a User account for the
following reasons:
-
It is obvious to the service provider that the client does not
plan to use his account
-
The Client does not comply with the provisions of these GTC or
uses the Service Provider for excluded goods or shipments
- The client violates applicable law
-
The client makes false statements (e.g. on the customs
declaration)
-
The user account is entitled to close his account at any time
without giving any reason.
-
All shipments received after the account has been closed will be
destroyed, sold, or otherwise disposed of without compensation
unless Client agrees to pay for any return shipping costs incurred.
The client must instruct the service provider in writing for this
purpose.
- Restrictions on goods and shipments
-
The service provider is entitled to open shipments to ensure
compliance with the established restrictions.
-
The Service Provider excludes the goods and groups of goods
mentioned below from processing in its warehouse:
-
Goods whose delivery in Germany is subject to age verification
- Banknotes and coins, domestic and foreign
-
Securities, stamps, credit and other bank cards, SIM cards
- Letters without goods content
-
Letters that imply address binding, e.g. from banks, insurance
companies and government agencies
-
Identification cards, passports, and any other type of
government-issued identification documents
-
Gold, silver and other precious metals as well as precious
stones and pearls and articles made of them
- Works of art with cultural or historical significance
-
All weapons listed in Annex 2 WaffG, even if they may be
possessed.
- Medication
- Drugs
-
Drug-like substances (e.g., powdered substances) that are not
sold by commercial sellers from Germany and can be clearly
identified as legal
- Alcohol
- Tobacco
-
Oil in any form, including heating oil, diesel and gasoline
- Animals, dead, alive and any products made from them
- Perishable goods
- Food and dietary supplements
-
Infectious, toxic, corrosive, anesthetic and infectious
substances
-
Body parts or substances of any kind, including swabs, mortal
remains, and human hair and all types of medical specimens
- Loose furniture and mattresses
- Furnaces
- Personal data
- Pornographic material (also on data carriers)
- Printer ink
- Sanitary and phytosanitary products
- Television
- Washing machines and dryers
- All substances that fall under the ADR classification
- Flammable substances as well as flammable articles
- Pressurized containers of any kind and aerosols
- Adhesives
- Airbags
-
Batteries (with the exception of lithium-ion batteries limited
in capacity, for the transport of which special rules apply).
- Camping stove
- Cleaners and solvents
- Dry ice
- Fire extinguisher
-
Explosives of any kind, including fireworks and blasting caps
- Curling irons that contain hydrocarbon gas
- Helium
- Insecticides
- Bleach and chlorine
- Life jackets and self inflating flose
- Magnets
- Wall paint
- Pepper spray
- Matches
- Seat belts for means of transport
- Thermometer
- Waste
-
In addition, restrictions apply depending on the shipping
service provider
- Goods subject to excise tax
-
As a matter of principle, the service provider only processes
shipments from EU member states.
-
The Service Provider shall not make any payment, whether for cash on
delivery payment, customs or taxes, and freight collect shipments,
to any parcel service delivering to the Service Provider.
-
The value of a shipment, both before and after consolidation, may
not exceed €999.99.
-
All goods received by the service provider must have been paid in
full to the merchant before delivery to the service provider. If the
Service Provider is informed by the Merchant that the shipment has
not been paid or has not been paid in full, or if this is evident
from the enclosed documents, the Client shall be given the
opportunity to make payment to the Merchant within 5 days and to
submit proof thereof to the Service Provider. If the proof is not
provided within the set period, the service provider reserves the
right to return the shipment to the merchant at the expense of the
client. The term begins with the notification sent by e-mail by the
Service Provider to the Client of the fact that the shipment has not
been duly paid to the Merchant.
-
The length of all incoming shipments must not exceed 120cm, the
width and height 60cm and the weight 30kg except there is a written
agreement stating otherwise.
-
A shipment must be cuboid-shaped and adequately packed in cardboard
or similar materials. Other shaped shipments can be processed only
after prior consultation with the service provider.
-
In case of unauthorized use of the payment method used at the
Merchant, the Service Provider reserves the right to return the
shipment to the Merchant at the Client's expense. Likewise, the
Service Provider reserves the right to permanently block the
Client's customer account and to return all other shipments
stored for the Client at the Client's expense.
- Liability
-
The Customer shall be liable for the damages incurred by the Service
Provider or the Freight Forwarder due to the use of the Services for
an inadmissible shipment in accordance with item 10.
-
The Customer confirms that it has familiarized itself with the terms
and conditions of the selected carrier and has ensured that its
goods may be shipped within the scope of these guidelines.
-
The client is liable for all damages caused by incorrect information
provided by him.
-
The Service Provider shall not be liable for any confiscation or
other seizure of the stored or shipped goods by governmental
authorities.
-
If there are doubts about the nature, content, value, weight or
other details of the consignment and the Client is not able to prove
them within 5 days after the Service Provider has informed the
Client about these doubts by e-mail, the Service Provider may
estimate these details.
- Liability for loss and damage
-
Before storage: the service provider is not liable for loss or
damage of the goods during transport to its warehouse by a third
party not contracted by it, the same applies to a failed
delivery at the service provider's warehouse
-
During storage: The service provider is liable for a value of
goods to be proven by the client up to 1,000€ in case of
damage or loss during storage, during storage or during
shipment, unless there is an exclusion of liability for the
goods or group of goods which can be viewed on the website and
the goods were packed sufficiently protected. The liability
begins with the takeover of the shipment from the
merchant’s carrier at the warehouse of the service
provider and ends with the handover to the carrier selected by
the customer or another authorized third party.
-
After shipment: The Service Provider shall assist the Customer
in the settlement of claims with the carrier selected by the
Customer, whereby the carrier's terms and conditions,
including insurance terms and conditions, as well as the amount
of insurance and any exclusions of liability, shall apply. The
Service Provider itself is liable either for the amount of
insurance chosen at the time of booking or 1.000€,
whichever is lower, as far as the insurance of the Freight
Forwarder applies. A decline by the carrier for settlement
therefore also causes non-liability of the Service Provider. The
service provider is not liable for inadequate packaging, unless
he has packed the shipment himself as part of a consolidation
and there is no exclusion of liability of the carrier or the
service provider.
-
Generally excluded from liability are valuables of any kind
(e.g. cash, precious metals and stones, jewellry) as well as
inadequately packaged fragile items, works of art, data of any
kind, glass, LCD screens, porcelain, ceramics, tiles, highly
valuable goods such as cash as well as vouchers and tickets of
any kind. An overview of all items without liability is
available on the web portal.
-
Generally excluded is the liability of the service provider for
damage caused by the client or a third party and by a defect in
the packaging of the shipment.
-
The Service Provider is liable for breaches of duty in the provision
of the Services, but not in cases of force majeure. The Service
Provider informs the Client about cases of force majeure.
-
If the service provider is liable, the client has a duty to
cooperate in clarifying the insurance facts. Otherwise, the
conditions of the respective carrier apply.
-
The Service Provider shall not be liable for any consequential
damages incurred due to loss, damage or delay during storage or
shipment.
-
The Service Provider shall be released from its liability to the
extent:
-
he could not prevent the occurrence of the damage by exercising
professional care
- the damage was caused by the Client's breach of duty
-
the damage was caused by a defect in the shipment or missing or
defective packaging
-
the damage was caused by false information provided by the
client
-
the damage has not been claimed from the Service Provider within
the time limits and through the channels specified in these GTCs
-
the damage occurred outside the service provider's sphere
of control (e.g. during handling by the merchant or the client)
-
the damage was caused by a criminal act committed by a third
party
-
the shipment has been seized or confiscated by a government
agency
-
the shipment exceeds the maximum shipment dimensions and weight
specified in these GTCs
-
the damage occurs due to import restrictions of the country of
destination
-
If the client receives a shipment with externally visible damage, he
must have this documented by the carrier or refuse acceptance. In
addition, he is obliged to report the damage to the service provider
immediately, but no later than after one working day. The service
provider and the contracted freight forwarder must be given the
opportunity to personally inspect the damage. The service provider
or the commissioned forwarder shall issue instructions for further
handling of the damaged shipment.
-
If the damage is not externally visible, the Client is obliged to
prepare a report including photographic documentation of the damage
and to send this to the Service Provider without delay.
-
The Service Provider shall assert claims against the Freight
Forwarder in its own name. The Client is obligated to cooperate,
e.g. by providing receipts. If he does not comply with this
obligation, the liability of the service provider does not apply.
The same shall apply in the event of non-fulfillment of the
documentation obligation and failure to notify the service provider
of the damage without delay.
-
The Service Provider is not liable for the misuse of the user
account by a third party.
-
The Service Provider shall not be liable for a failed delivery at
the place of destination (e.g. due to the absence of the Client or a
sufficiently authorized representative at the place of destination,
the expiry of a collection period, the User's refusal to accept
the delivery or incorrect address information), unless the Service
Provider is responsible for this.
- Shipping contract
-
Under the Shipping Contract, the Service Provider undertakes to
arrange for the transportation of the shipments by commissioning the
carrier selected by the Client on the terms and conditions selected
by the Client in its own name and for the account of the Client.
-
As part of the shipping contract, the client must truthfully provide
the service provider with the following information:
-
First name and surname of the client or a person authorized by
the client
-
Telephone number and e-mail address of the client or a person
authorized by the client
-
Description of the items in the shipment, in case of shipment to
non-EU countries, with value and weight information
- Recipient address
-
In case of shipment to a non-EU country, the Client is obliged to
provide the Service Provider with the purchase receipt(s) or other
evidence of the value of the shipment for the purpose of confirming
the declared value. If the Client is not able to prove the value of
the shipment within a period of 5 days after the creation of the
shipping order, the Service Provider is entitled to open the
shipment and determine the value of the shipment by appraisal. The
Client is obliged to compensate the Service Provider for all damages
caused by a false declaration of the shipment.
-
The Client is obliged to hand over the shipment to the Service
Provider in packaging that provides sufficient protection of the
shipment during normal handling, i.e. the shipment must be able to
withstand the usual storage-related contact with other shipments due
to friction or similar, as well as withstand a fall from a height of
1m without damage. In addition, shipments over 10kg must be able to
be transported safely by two persons.
-
The Customer shall bear all customs costs and taxes incurred upon
delivery of the shipment at the place of destination.
-
With the help of the selected carrier, the Service Provider will
ensure the delivery of the shipment within the delivery time agreed
upon when creating the shipping order. The delivery time displayed
on the web portal is the delivery time in business days that can be
expected from the respective carrier as a rule without the
occurrence of special circumstances. The Service Provider is not
liable for any direct or indirect damage caused by late delivery by
the carrier.
-
The Service Provider undertakes to hand over each shipment to the
selected carrier within the two working days following the creation
of the shipping order. In the case of consolidations, the shipping
order shall be deemed to have been placed as soon as the Client has
confirmed the selection of the forwarding agent to the extent
necessary.
-
For an order for return to the sender, the same conditions apply as
for the classic shipping order. The service provider excludes
liability on the shipping route to the destination, which in this
case corresponds to the registered office of the merchant, if the
client provides the shipping label and does not book the carrier
through the service provider.
- Storage contract
-
Within the framework of the storage contract, the Service Provider
undertakes to continuously accept and store the Client's
consignments, unless these are excluded in accordance with item 10.
The Client undertakes to pay the agreed fee for storage upon
issuance of the shipping order.
-
The Service Provider may accept shipments at its warehouse on
working days Monday to Friday from 08:00 to 16:00. Any company
vacations or public holidays affecting the warehouse shall be
announced by the Service Provider on its web portal at least one
month before they occur.
-
Before accepting the shipment in its warehouse, the service provider
shall check the condition of the shipment. If a consignment is
externally severely damaged, the service provider reserves the right
to refuse acceptance of the consignment or, if it does not refuse
acceptance, undertakes to inspect the contents immediately upon
receipt and to inform the client.
-
If a shipment is excluded from storage according to point 10, the
service provider reserves the right to refuse acceptance of the
shipment. If the shipment has already been accepted, it can be
returned to the dealer at the expense of the client.
-
If it is not possible to return a damaged shipment or a shipment
excluded from the services, it may be destroyed by the service
provider.
-
The service provider is entitled to open and inspect consignments in
order to ensure the storage and transport of excluded goods
according to item 10, to avert physical dangers emanating from the
consignment and to investigate the client.
-
The service provider is entitled to open shipments in order to
enclose documents, including for advertising purposes, unless the
client proactively objects to this.
-
The service provider is entitled to open consignments in order to
determine the recipient or sender, insofar as an assignment is not
possible with the help of the documentation attached to the outside
of the consignment.
-
The Client acknowledges that customs, police as well as other state
bodies may inspect, seize or confiscate the shipment. The Service
Provider undertakes to inform the Client immediately and to provide
the relevant documentation, if available, unless it is legally
prohibited to do so.
-
If the Client does not order the shipment to a destination of its
choice within 30 days after the expiry of the free storage period,
which begins with the dispatch of the notification of receipt of the
shipment to the Client, the Service Provider reserves the right to
return the shipment to the sender at the Client's expense.
-
If a shipment cannot be assigned to a customer account, the service
provider reserves the right to return the shipment to the sender, to
sell it or to destroy it unless the client has ordered an
investigation within 14 days after delivery to the service
provider's warehouse and an assignment is possible or
reasonable with the help of the documentation enclosed with the
shipment.
-
In case of exceeding the free storage period, the Customer is
obliged to pay the storage costs.
-
The Service Provider is entitled to store the shipment in a
collective warehouse.
-
The Client is not entitled to enter the Service Provider's
warehouse.
-
The service provider is obliged to hand over the consignment to the
carrier chosen by the client together with the commissioned
documentation after issuing a shipping order.
- General exclusions
-
The Service Provider reserves the right not to provide a service of
any kind or not to provide it to the agreed extent at any time and
without assuming liability if it determines that the provision of
the service is prohibited by relevant laws and regulations, in
particular those of the European Union or the Federal Republic of
Germany. The same applies in the event of the imposition of
sanctions and embargoes by the European Union or the United Nations.
-
The Service Provider reserves the right at any time and without
assumption of liability to discontinue services to countries
appearing on the European Union's list of high-risk third
countries for money laundering or the FATF's "Call to
Action" list and "Increased monitoring" list.
-
Final provisions
-
The Service Provider is entitled to make changes to the GTC. The new
version shall be published on the web portal at least 14 days before
it enters into force.
-
Changes to prohibited goods are made without informing the user, but
are published on the web portal at least 7 days before they come
into force.
-
Changes to shipping costs are made without informing the user.
Shipping costs can be retrieved daily through the web portal.
-
If the Service Provider completely discontinues the services offered
on the web portal, he is obliged to announce it at least 30 days
before closing the service and to inform registered Users by e-mail.
Shipments remaining in the warehouse after the closure of the
service will be destroyed, sold or otherwise disposed of.